Case Management und Prozessbegleitung zur Entschärfung der Situation und Erleichterung des Zugangs zum Betroffenen

Das Case- und Prozess-Management setzt da ein, wo es mit Betroffenen Schwierigkeiten gibt. Oft ist der Betroffene nicht halb so schwierig, sondern die entw√ľrdigende Situation, welcher er ausgesetzt ist. Daraus folgen Verletzungen und daraus ein Vertrauensbruch, welcher die Kommunikation erschwert und in manchen F√§llen gar keine Zusammenarbeit mehr m√∂glich ist. Unter solchen Umst√§nden folgen oft weitere beh√∂rdliche Massnahmen, was die Situation des Betroffenen verschlimmert. Es ist wichtig, dass √ľber den Austausch mit dem Betroffenen, die Massnahmen im Sinne des Klienten angepasst wird. Da setzt unser Case Management ein. Der Betroffene wendet sich an unsere Stelle und hat dadurch die M√∂glichkeit wieder im Verfahren zu partizipieren. Mit uns als Br√ľckenglied wird die Situation entsch√§rft und es entsteht eine neue Ausgangslage. Dies ist es was sich jeder Betroffene w√ľnscht und nicht ein Richten und Verwalten von seiner Person.

Coaching

Wer Traumatisierungen erlebt hat und sich mit rechtlichen Sachen herumschlagen muss, ben√∂tigt gezielt Unterst√ľtzung.
Der sozialrechtliche Begleitdienst bietet f√ľr Menschen mit mehrfach durchlebter Traumatisierung, Begleitung in Form von Coaching an. Unter Beizug eines der Situation entsprechenden Rechtsbeistandes und einer √Ąrztin kann das Angebot des sozialrechtlichen Begleitdienstes erweitert werden.

Abklärungen und Vermittlung

Weiter √ľbernimmt der externe Sozialrechtliche Begleitdienst notwendige Abkl√§rungen mit amtlichen Stellen und Beratungsstellen und hilft mit, die konkrete Lebenssituation der Klienten zu verbessern und vermittelt und organisiert dabei gemeinsam mit dem Betroffenen das was er f√ľr die Verbessung seiner Lebensumst√§nde braucht.

Schaffung regionaler Beratungsstellen, Opferhilfe f√ľr Betroffene

Das Leiden der Betroffenen und ihren Angeh√∂rigen ist zu gross, weshalb dringend die zerst√∂renden Konsequenzen staatlicher Zwangsmassnahmen eliminiert werden m√ľssen. Nur so kann dem Betroffenen geholfen werden, seine Rechte auf menschliche W√ľrde und Wertsch√§tzung geltend zu machen. Es geht um die Schaffung sozialrechtlicher regionaler Beratungsstellen und Begleitdienste, eine Art Opferhilfe f√ľr die von staatlichen Zwangsmassnahmen Betroffenen. Dazu stehen wir in Zusammenarbeit mit der Betroffenenvereinigung KESV. www.kesv.ch